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Aktuelles:

 

 Behindertensport Ausflug 2019


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Behindertensportgruppe ist auch in den Ferien aktiv.

 

RIEDLINGEN (sz) – Die Behindertensportgruppe bestehend aus
Herzsport, Lungensport und Sport nach Krebs vom TSV Riedlingen
unter Leitung von Kurt Gehweiler haben einen Tagesausflug zu der
Baustelle „Campus Galli - karolingische Klosterstadt Meßkirch“
gemacht. Auf Grundlage des St. Galler Klosterplans errichten Handwerker hier mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts eine Klosterstadt. Auf der Baustelle bei Meßkirch erwacht nun ein Stück Geschichte zum Leben, ganz ohne Maschinen oder modernes Werkzeug. Es werden Holzbalken mit Äxten behauen, Ochsen ziehen Baumstämme zur Baustelle und aus der Schmiede ertönt der Ton des Amboss. Alles wird mühsam von Hand gemacht und läuft deutlich langsamer ab als auf anderen
Baustellen heutzutage. Entlang eines Rundwegs unter fachkundiger Führung durch die Klosterbaustelle gibt es viel zu sehen, wie zum Beispiel die Werkstätten der Handwerker
bestehend aus Drechsler, Färber, Imker, Korbmacher,
Ochsenführer, Schindelmacher, Schmied, Steinmetz, Töpfer, Weber
und Zimmerer oder der Landwirtschaft. Hinter dem Marktplatz
erhebt sich die Holzkirche mit ihrem Kreuzgang und den
wunderschönen Chorschränken im Innern. Daneben, im hölzernen
Glockenturm, hängt eine vor Ort gegossene Bronzeglocke, die täglich
zum Mittagessen läutet. Nach dem Mittagessen konnten wir vom
Knopfmacherfelsen einen gigantischen Blick ins Donautal bis zum
Kloster Beuron werfen. Als weitereren Höhepunkt besichtigten wir die
Wallfahrtskapelle „Maria Mutter Europas“. Dieses kirchliche
Gesamtkunstwerk verweist auf den Namen Gnadenweiler, der
Landschaft und Umgebung entsprechend auf die gnadenvolle Rettung
Noah strandet ja auf einem hohen Berg, auf Ararat , ähnlich diesem
Kapellen-Berghügel der Schwäbischen Alb. Der Altar in Form eines
Schiffsbugs wurde aus Bärenthaler Tuffstein gehauen. In einer
Öffnung an der Stirnseite sind die Reliquie der seligen
Kreuzschwester Ulrike Nisch, ein Samtbeutel, der Päckchen mit Erde
aus allen Orten mit dem Namen Bärenthal enthält, und eine Urkunde
eingemauert. Das Deckenbild zeigt die Hände von Gott-Vater, denen
eine Taube entfliegt. Der Tabernakel wurde 1956 von Bruder Paulin
Cordell OSB, einem Goldschmied der Erzabtei Beuron angefertigt.
Nach einer Kaffeepause im Kapellenblick, begann die Heimfahrt durch
das wunderschöne Donautal. Bei jedem Ausflug nutzen die
Teilnehmer die Möglichkeit die Geselligkeit und Kameradschaft durch
Unterhaltung zu pflegen.


 



WBRS Verbandssportfest

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 SZ 27.04.2018

 


Nachruf

 

Die Behindertensportgruppe, TSV Riedlingen 1848 e. V. trauert mit den Angehörigen um seinen Sportkameraden.  

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    Hans Münch

Als Abteilungsleiter hat er 8 Jahre lang die Geschicke der Behindertensportgruppe, TSV Riedlingen 1848 e.V. geleitet.

Der TSV Riedlingen 1848 e.V. verliert  einen stets fairen und vorbildlichen Sportkameraden.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden ihn stets in Ehren halten und seiner gedenken.

 

Kurt Gehweiler

Abteilungsleiter

 

 


Auf Ausflug durchs Biospährengebiet

 Riedlinger Behindertensportgruppe besuchte den Münsinger Truppenübungsplatz

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Quelle: Riedlingen sz: Trotz Sommerferien ist die Behindertenabteilung des TSV Riedlingen aktiv. Während der Ferien, wenn die Hallen geschlossen sind, bietet sie ein Alternativprogramm. So werden wöchentlich Wanderungen oder Besichtigungen angeboten. Ein Tagesausflug mit 40 Personen führte die Gruppe mit der Biosphärenbotschafterin Maria Tittor auf den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen.

Der ehemlaige Truppenübungsplatz Münsingen wurde im April 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ingesamt 35 Kilometer asphaltierter Wegstrecke sind frei befahrbar. Der sogenannte Münsinger Hardt und angrenzende Gebiete wurden durch die militärische Nutzung von Siedlungen, Straßenbau, Flurbereinigung und intensiver wirtschaftlicher Nutzung weitgehend verschont. Seit Mai 2009 ist das Gebiet auch als Biosphärenreservat der Unesco anerkannt.

Das Gelände ist 6700 Hektar und es sind viele seltene Tiere und Pflanzen zu sehen .Es gibt viele Tierarten wie den Schwarzspecht, Schwalbenschwanz, Gebirgsgrashüpfer und Heidelerche. Bei der Rundreise konnte man mehrere ziehende Wanderschäfer mit ihren Herden auf den Wachholderheiden sehen. Sie sorgen dafür, dass eine parkartige Weidelandschaft erhalten bleibt. Das einstige Dorf Gruorn mit dem ehemaligen Schulhaus und der unter Denkmalschutz stehenden Stephanuskirche ist ein besonderer Anziehungspunkt. Auf dem Beobachtungsturm in Heroldstatt konnte man die Weite des Biosphärengebiets erkennen.

 


Firma Reck eröffnet neuen Standort RECK_Charity1_klein.jpg 

Mit einem Festakt mit 1000 geladenen Gästen hat die Firma Reck am Samstag, den 24.06.2017, die neue Montage- und Logistikhalle sowie das neue Forschungs- und Entwicklungsgebäude in Dürmentingen eingeweiht. Gleichzeit wurde das 60-jährige Bestehen gefeiert.


60 000 Euro an Spenden

Doch das Unternehmen wollte nicht nur feiern, sondern auch geben. Zum 60-Jährigenerhalten 60 Einrichtungen, Vereine, Organisationen je 1000 Euro – regionale Einrichtungen wieder Kindergarten Betzenweiler oder das Federseemuseum genauso wie Unikliniken oder die Stiftung der Deutschen Schlaganfallhilfe.

Am 05.07.2017 konnte die Behindertensportabteilung, TSV Riedlingen 1848 e.V., eine großzügige Spende von der Firma RECK-Technik GmbH & Co. KG entgegennehmen. Die Spende wurde für die neu gegründete Lungensport-Gruppe des TSV Riedlingen eingesetzt.

 

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Sportlerehrung von Land- und Sportkreis Biberach

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Foto: Kurt Gehweiler

Preisträger Anerkennungspreis für besonderes Engagement der Kreissparkasse Biberach:

1. Platz: Günter Liebmann (FV Olympia Laupheim), 2. Platz: Waltraud Ernst (TSV Riedlingen), 3. Platz: Bruno Hafner (SV Uttenweiler).


Lungensportgruppe

Die Abteilung Behindertensport des TSV Riedlingen mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter Hans-Ulrich Walz (von links), Übungsleiterin Yvonne Klein und Abteilungsleiter Kurt Gehweiler ist stolz, in Riedlingen nun auch Lungensport anbieten zu können. (Foto:Kerstin Schellhorn)

Quelle SZ

Nicht genug Luft zum Atmen zu haben, ist für viele Menschen unvorstellbar. Ein paar Stufen hochsteigen, Einkaufstüten tragen – das ist für die meisten selbstverständlich. Für Menschen, die an einer Lungenkrankheit wie Asthma oder COPD leiden, ist das jedoch eine Herausforderung. Damit die Lebensqualität dennoch erhalten bleibt, bietet die Abteilung Behindertensport des TSV Riedlingen ab sofort auch Lungensport an.

„COPD-Patienten sind vom Atmen her so beeinträchtigt, dass sie schon auf dem Weg vom Parkplatz zur Halle Atemnot bekommen“, erklärt Übungsleiterin Yvonne Klein. Wer derart eingeschränkt ist, versuche, solche belastenden Situationen zu vermeiden und ziehe sich immer mehr zurück. Doch gerade dadurch geraten die Patienten in einen Teufelskreis: Wird der Körper geschont, nimmt die Muskelmasse ab, die Belastbarkeit sinkt und die Funktion der Lunge verschlechtert sich noch mehr.

Genau dieser Abwärtsspirale will Yvonne Klein entgegenwirken. „Mit der Atemtechnik, die erlernt wird, können die Patienten wieder besser Luft bekommen“, sagt sie. Angewendetet werden kann die Technik auch im Alltag, etwa beim Treppensteigen. Das steigere nicht nur das Selbstbewusstein, sondern könne auch dazu beitragen, dass die Medikamente reduziert werden können.

Neben Herzsport und Sport nach Krebs ist der Lungensport nun die dritte Sparte, die die Behindertensport-Abteilung anbietet. Klein fungiert in allen drei als Übungsleiterin. Beim TSV Bad Saulgau bietet sie bereits Lungensport an. Weil der Bedarf so groß ist, gibt es dort inzwischen schon drei Gruppen. Im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit trifft sich Klein auch viel mit Ärzten und weiß: Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen nehmen drastisch zu.

„Für Menschen, die an Atemnot leiden, ist es sinnvoll, ein geführtes Training zu machen“, sagt die Übungsleiterin. Vor jeder Übungsstunde ist etwa eine Oxymeter-Messung obligatorisch. Über ein kleines Gerät wird dabei der Sauerstoffgehalt im Blut bestimmt. Anhand des Wertes kann Klein beurteilen, ob die betreffende Person am Training teilnehmen kann oder nicht. Grundsätzlich kann jeder Betroffene Lungensport machen – auch Sauerstoffpatienten. Allerdings sollte man das vorher mit seinem Arzt besprechen. Der kann dann auch eine Verordnung ausstellen, wodurch die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

Es geht nicht um Leistung

Als eine vom Württembergischen Behinderten- und Rehasportverband WBRS) zertifizierte Rehasportgruppe muss die Riedlinger Behindertensport-Abteilung einen Arzt als Schirmherr für den Lungensport bestimmen. Diese Aufgabe hat die Riedlinger Ärztin Dr. Susanne Knab-Schwend übernommen. Sie wird hin und wieder bei den Trainingsstunden vorbeischauen, muss aber nicht dauerhaft anwesend sein.

Bestandteil des Trainings sind Übungen, die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination sowie die Entspannung fördern. „Und natürlich Spaß machen“, setzt Yvonne Klein hinzu. Außerdem stellt sie klar, dass es beim Lungensport nicht um Leistung geht. Die jeweilige Übung so machen, wie sie für einen selbst richtig ist, lautet die Devise. Doch meistens dauere es etwas – gerade am Anfang – bis die Patienten das „Mit-den-anderen-Mithalten-wollen“ ablegen können. Aus ihrer Erfahrung kann Klein zudem sagen: „Viele müssen erstmal lernen, richtig zu atmen, selbst wenn sie aus der Reha kommen.“

Verordnung vom Arzt

Die Lungensport-Gruppe des TSV Riedlingen trifft sich ab sofort immer mittwochs von 18 bis 19 Uhr in der städtischen Turnhalle (Johannes-Wagner-Straße 4). Der Besuch des Sportangebots kann vom Arzt verordnet werden (50 Trainingseinheiten bei der ersten Verordnung) und ist dann für die Teilnehmer kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung bei Yvonne Klein (Telefon 07581/5293598, E-Mail Klein.Herbertingen@freenet.de) oder bei Kurt Gehweiler (Telefon 07371/3733, E-Mail Kurt. Gehweiler@t-online.de). Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt.

 


 

Sport hat auch bei Krebserkrankungen eine präventive Wirkung

Sport_hat_auch_bei_Krebserkrankungen.jpgBieten in Riedlingen künftig „Sport nach Krebs“ an (von links) Dr. Stefan Hundeborn (betreuende Arzt), Übungsleiterin Yvonne Klein, Kurt Gehweiler (Abteilungsleiter TSV- Behindertensport) und Hans-Ulrich Walz (stellv. Abteilungsleiter).

Quelle: SZON, Jungwirth

Für Menschen, die an Krebs erkrankt sind und waren, hält der TSV Riedlingen nun ein neues Sportangebot bereit: Ab Mittwoch, 21. Mai, findet zwischen 17 und 18 Uhr in der städtischen Turnhalle beim Schwimmbad „Sport nach Krebs“ statt. Geleitet wird die Stunde von Yvonne Klein. Der Sport unterstützt diese Menschen bei ihrem Rückkehr ins normale Leben, er wirkt aber auch präventiv.

Yvonne Klein, die aus Herbertingen stammt, hat selbst eine Leidensgeschichte hinter sich. Auch sie ist an Krebs erkrankt. Als sie hernach Sport treiben wollte, war sie sich – wie viele weitere Betroffene – zunächst unsicher, ob sie sich körperlich belasten kann oder soll. Häufig herrscht noch die Grundhaltung, dass sich ehemalige Krebspatienten schonen sollten.

Falsch, wie Klein dann lernte. Sie hat in Bad Saulgau das „Sport nach Krebs“ kennengelernt und ist richtig informiert worden. Richtig ist, dass Sport den Menschen hilft. Er hilft den Betroffenen in mehrfacher Hinsicht. Die speziellen Übungen verbessern die körperliche Fitness der Teilnehmer. Er hilft aber auch in sozialer Hinsicht. Denn der Austausch in der Gruppe ist ein wichtiger Baustein beim Umgang mit der Krankheit: Hier kann man unter Gleichgesinnten und Betroffenen reden und Fragen stellen – auf Augenhöhe. „Man ist dann nicht Einzelkämpfer“, sagt Hans-Ulrich Walz, stellvertretender Abteilungsleiter Behindertensport. Und meist kann man auch gemeinsam in der Gruppe lachen.

Sport in der Gruppe hat auch präventive Wirkung, sagt der Dr. Stefan Hundenborn, der als onkologisch verantwortlicher Arzt für Gynäkologie die neue Sportgruppe medizinisch begleitet. In Studien sei festgestellt worden, dass durch den Sport das Immunsystem gestärkt wird. Das trägt dazu bei, dass sich die Chance auf ein Wiederauftreten des Krebses verringert.

Yvonne Klein ist von Haus aus Tanztherapeutin. Zur sportlichen Übungsleiterin hat sie sich erst aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt. Sie hat Fortbildungen besucht und ist dementsprechend vorbereitet auf diese Aufgabe. Die Stunden umfassen Gymnastik, leichtes Ausdauertraining, Spiele, Tänze und Entspannung. Häufig nehmen mehr Frauen das Angebot wahr, so Klein. Aber es ist offen für jeden und auch nicht auf bestimmte Krebserkrankungen beschränkt. Allerdings umfasst eine Gruppe maximal 15 Teilnehmer.

Yvonne Klein ist auf die Abteilung Behindertensport in Riedlingen und dessen Leiter Kurt Gehweiler mit der Idee zugekommen, eine solche Gruppe in Riedlingen zu etablieren. Der Abteilungsleiter Kurt Gehweiler hat sich dafür engagiert und es wurde möglich gemacht: Nun steht der erste Termin: am Mittwoch, 21. Mai.

Der Besuch des Sportangebots kann vom Arzt verordnet werden und ist dann für die Teilnehmer kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung bei Yvonne Klein (07586 / 917336 oder per E-Mail unter Klein.Herbertingen@freenet.de) oder bei Kurt Gehweiler (Telefon: 07371 / 3733, E-Mail: Kurt.Gehweiler@t-online.de).

 



 


 

Notfall-Karte

bei Notfällen, gerade am Wochenende oder in der Nacht, kann es passieren, dass der Rettungsdienst oder der notdiensthabende Arzt/Notarzt in die Wohnung des Patienten gerufen wird. Das ist dann in vielen Fällen nicht der behandelnde Hausarzt, der den Patienten gut kennt, sondern ein „fremder“ Arzt.

Für diesen „fremden“ Arzt ist es gerade bei chronisch kranken Patienten wichtig, rasch wichtige Informationen über den Patienten zu erhalten, um die bestmögliche Behandlung einleiten zu können.

In dieser "Notfall-Karte" kann die/der Hausärztin/Hausarzt wichtige medizinische Daten, zum Beispiel Vorerkrankungen und Medikamente eintragen. Die Karte soll dann an der Innenseite der Wohnungstür aufgehängt werden, damit sie im Notfall sofort zu finden ist.

Die Notfallkarte können Sie unten runterladen und ausdrucken.
Bitte legen Sie diese Notfallkarte zum Ausfüllen Ihrer/Ihrem Hausärztin/Hausarzt vor und hängen sie anschließend an der Wohnungstürinnenseite bei Ihnen zu Hause auf.

Die Notfallkarte kann Leben retten!

Hier können Sie die Notfallkarten herunterladen:

 


 

 

 

Weitere Auskünfte und Informationen zur Herzsportgruppe erteilt der Abteilungsleiter Kurt Gehweiler unter Telefon(07371)3733

 

 
Unbenanntes Dokument
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